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Die Ballade Von Der Hanna Cash chords

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4/4 140 bpm
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3
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4
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3/4 140 bpm
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Listen
Lyrics: Bertolt Brecht
Music: Ernst Busch
Use capo to match version of Hannes Wader
3/4: three-quarters stroke
4/4: four-quarters stroke

[Verse 1]

3/4
        D                       A
Mit dem Rock von Kattun und dem gelben Tuch
                            D
Und den Augen der schwarzen Seen
     G                   D
Ohne Geld und Talent und doch mit genug
    G                    D
Vom Schwarzhaar, das sie offen trug
    A                      D
Bis hin zu den schwärzeren Zeh'n:
4/4
    G             D
Das war die Hanna Cash, mein Kind
        G                D
Die die „Gentlemen“ eingeseift
    A                        D
Sie kam mit dem Wind und sie ging mit dem Wind
    A                  D
Der durch die Savannen läuft.

[Verse 2]
        D                          A
Und sie hatte keine Schuhe und sie hatte auch kein Hemd
                             D
Und sie kannte auch keine Choräle!
    G                         D
Sie war wie eine Katze in die große Stadt geschwemmt
     G                            D
Eine kleine graue Katze, zwischen Hölzern eingeklemmt
         A                          D
Zwischen Leichen in die schwarzen Kanäle.
    G                D
Sie wusch die Gläser vom Absinth
     G               D
Doch nie sich selber rein
    A                   D
Und doch muss die Hanna Cash, mein Kind
     A            D
Auch rein gewesen sein.

[Verse 3]

3/4
        D                       A
Und sie kam eines Nachts in die Seemannsbar
                            D
Mit den Augen der schwarzen Seen
        G                      D
Und sie traf Jack Kent mit dem Maulwurfshaar
    G                  D
Den Messerjack aus der Seemannsbar
        A                 D
Und der ließ sie mit sich gehen!
4/4
    G              D
Und wenn der wüste Kent den Grind
     G                  D
Sich kratzte und blinzelte
     A               D
Dann spürt die Hanna Cash, mein Kind
    A                D
Den Blick bis in die Zeh.

[Verse 4]
        D                           A
Und sie „kamen sich näher“ zwischen Wild und Fisch
                               D
Und sie „gingen vereint durchs Leben“
    G            D
Sie hatten weder Bett noch Tisch
    G                   D
Und hatten selber nicht Wild noch Fisch
    A                    D
Und keinen Namen für die Kinder.
        G                     D
Doch ob Schneewind pfeift, ob Regen rinnt
   G              D
Ersöff auch die Savann
   A                D
Es bleibt die Hanna Cash, mein Kind
    A            D
Bei ihrem lieben Mann.

[Verse 5]

3/4
        D                       A
Und der Sheriff sagt, dass er`n Schurke sei
                                D
Und die Milchfrau sagt: Er geht krumm.
G                  D
Sie aber sagt: Was ist dabei?
G                         D
Er ist mein Mann. Und sie war so frei
        A               D
Und sie blieb bei ihm darum.
4/4
    G                 D
Und wenn er hinkt und wenn er spinnt
    G                   D
Und wenn er ihr Schläge gibt:
   A               D
Es fragt die Hanna Cash, mein Kind
     A               D
Doch nur: ob sie ihn liebt.

[Verse 6]
     D                   A
Kein Dach war da, wo die Wiege war
                             D
Und die Schläge schlugen die Eltern.
    G               D
Sie gingen zusammen Jahr für Jahr
        G                   D
Aus der Alphaltstadt in die Wälder gar
    A                     D
Und in die Savann aus den Wäldern.
  G                D
Solang man geht in Schnee und Wind
    G                  D
Bis daß man nicht mehr kann
  A                   D
Solang ging die Hanna Cash, mein Kind
    A             D
Nun mal mit ihrem Mann.

[Verse 7]

3/4
     D                      A
Kein Kleid war arm, wie das ihre war
                              D
Und es gab keinen Sonntag für sie
       G                       D
Keinen Ausflug zu dritt in die Kirschtortenbar
    G            D
Und keinen Weizenfladen im Kaar
    A              D
Und keine Mundharmonie.
4/4
        G              D
Und war jeder Tag, wie alle sind
    G                D
Und gab's kein Sonnenlicht:
   A               D
Es hatte die Hanna Cash, mein Kind
    A                D
Die Sonne stets im Gesicht.

[Verse 8]
   D                          A
Er stahl wohl die Fische, und Salz stahl sie
                          D
So war 's. „Das Leben ist schwer.“
    G                   D
Und wenn sie die Fische kochte, sieh:
     G                     D
Dann sagten die Kinder auf seinem Knie
    A           D
Den Katechismus her:
      G               D
Durch fünfzig Jahr in Nacht und Wind
    G                  D
Sie schliefen in einem Bett.
    A             D
Das war die Hanna Cash, mein Kind
     A                 D
Gott mach`s ihr einmal wett.

      G               D
Durch fünfzig Jahr in Nacht und Wind
    G                  D
Sie schliefen in einem Bett.
    A             D
Das war die Hanna Cash, mein Kind
     A                 D
Gott mach`s ihr einmal wett.

            
            
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