Oops, an error
Loading. Please wait.

Wolfskind chords

by PurPur
76 views 3 this week
no commentswrite comment
1 2 3 4 5
3 more votes to show rating
add to favorites
×
Save as Personal and add changes to this tab that will be seen only by you. Learn more ›
×
You can save this tab as Personal to edit and correct it or add notes. All changes will be seen only by you. Learn more »
launch autoscroll
font size
0
reset
transpose
0
reset
display chords
guitar tuner
edit
Autoscroll
slow
fast
+/-
esc
set tempo
stop
Author
Difficulty
About this tab version
Live auf dem MPS Bueckeburg 2016. Was this info helpful? Yes No
Strumming Is this strumming pattern correct? Yes No
132 bpm
1
&
2
&
3
&
Listen
Wie gehört und gesehen auf dem MPS 2016 in Bückeburg.
https://www.youtube.com/watch?v=6WBxrEmG0AM


[Verse 1]
         Am            C       G
In einem Bergdorf, als einst geschehen,
     Dm               Am
dass Frauen im tiefen Wald,
        Am        C       G
ein gar seltsames Wesen gesehen,
      Dm                          Am
nicht Tier und nicht Mensch von Gestalt,
          F                    C
nackt und wild bei des Tages Erwachen
       E                   Am
in der Ferne mit Wölfen es rannte
    Dm                         Am
und erst durch sein fröhliches Lachen
        E                             Am
als ein Menschlein, ein Kind, man's erkannte.

[Verse 2]
        Am        C         G
Als sie Alten und Pfarren berichtet,
       Dm                 Am
dass umgeben von Bestiengetier
          Am           C           G
auf einer Lichtung ein Kind sie gesichtet,
         Dm                 Am
schickte los man der Männer vier.
   F                 C
So sollte der Plan gelingen
       E                    Am
das verlassene Wolfskind zu finden,
         Dm                    Am
zu Seinesgleichen zurück es zu bringen
            E                     Am
und aus den Klauen der Wildnis zu winden.

[Verse 3]
      Am   C        G
Viele Tage waren vergangen
        Dm                 Am
eh' das Kleine endlich man fand.
         Am     C            G
Als nach langer Jagd man's gefangen,
        Dm                   Am
es sich wehrte, heulte, sich wand.
         F                    C
Doch die Männer, sie zögerten nicht
    E                   Am
und legten's in eiserne Ketten,
         Dm                   Am
nahmen's mit, wie es war ihre Pflicht,
               E                   Am
um's vor solch unwürd'gem Leben zu retten.

[Verse 4]
   Am       C          G
Im Dorf angekommen bei Nacht,
         Dm                    Am
wird's beäugt, des Misstrauens schwer.
     Am              C      G
Beim Schmied ward es untergebracht,
           Dm                Am
litt nicht Hunger noch Kälte mehr.
        F               C
Doch wo Wölfe niemals allein
    E                     Am
und frei durch die Wälder jagen,
         Dm                 Am
muss für sich unter Fremden sein,
    E                   Am
der Andern Verachtung ertragen.

[Verse 5]
        Am       C         G
Zeit vergeht und oftmals erschallt,
         Dm                Am
wenn das Mondlicht silbern scheint,
Am        C           G
klagender Wolfsruf im Wald.
    Dm                   Am
Das Mädchen im Hause, es weint,
        F                      C
lauscht traurig dem Ruf in der Ferne,
      E                       Am
sehnt sich nach der Kühle der Nacht,
         Dm                        Am
nach dem tröstlichen Schimmern der Sterne,
    E                   Am
die einst seinen Schlaf bewacht.

[Verse 6]
      Am                  C        G
Eines Nachts, es herrscht Krieg im Land,
      Dm                       Am
kommt plündernd auf Suche nach Beute,
        Am         C         G
von den Dorfwachen zu spät erkannt,
        Dm                    Am
aus dem Dunkeln gestürzt eine Meute.
    F                           C
Das Wolfskind, erschreckt vom Geschrei,
   E                            Am
versteckt sich im Stall bei den Hunden,
        Dm                        Am
wünscht zitternd die Zeit sich herbei
    E                     Am
von damals, bevor man's gefunden.

[Verse 7]
              Am       C             G
Mit schwarzen Augen verfolgt's das Geschehen.
    Dm                   Am
Überall lodern Flammen empor.
   Am              C           G
Im Schein kann die Menschen es sehen,
        Dm                        Am
die's umsorgten, man zerrt sie hervor.
        F                               C
Vor dem Feind liegt der Schmied auf den Knien,
    E                           Am
die Kehle, entblößt, keucht und bebt.
            Dm                       Am
Doch wo der Wolf den Besiegten lässt ziehen,
    E                      Am
der Söldner sein Schwert erhebt.

[Verse 8]
    F                             C
Das Wolfskind springt auf, wendet ab seinen Blick,
    E                        Am
und läuft ohne Zögern in die Wälder zurück,
           Dm                   Am
flieht vor unwürd'gem Leben und grausamer Gier,
        E                       Am
sich zu retten vor solch wildem Bestiengetier.
           Dm                   Am
Flieht vor unwürd'gem Leben und grausamer Gier,
        E                       Am
sich zu retten vor solch wildem Menschengetier.
Suggest correction
Creating personal tab
Creating personal tab
You can edit any tab online and save it as your Personal.

You can edit, replace or remove any tab part or add personal notes – all changes will be seen only by you.

Personal tabs can be accessed anytime from any device, even offline.
Learn more »
Give kudos to tab author, rate the tab!
1 2 3 4 5
comments
print report bad tab
guest
You may want to rate the tab now too:
select rating
Wanna post a correction for this tab? Suggest correction