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Endlose Nächte chords

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Endlose Nächte  --  Freddy Quinn – 1956  --   Capo 1
https://www.youtube.com/watch?v=8pXw4CxVJIQ


[Vers 1]
    Bm                         Bm 
Als ich noch ein Kind und erst sieben war,
           D               D
trank mein Vater schon das zehnte Jahr.  
   Em               Em
Da-rü-ber starb die Mutter mein 
        G7                    F#
und mit acht schon war ich al-lein.

   Bm              Bm
So irre ich in der Welt um-her 
    D            D
und finde kei-ne Liebe mehr,
      Em                Em
meine Freunde wohnen im Ecklokal 
        G                           Hm
und die wech-seln im Jahr tau-send  mal!


[Refrain]
         G           G          D      
Und dann kom-men die end-lo-sen Näch-te,
D          Em             A7          D
  und dann träum’ ich und wei-ne mich aus,
D7       G             G            D
  und es ist gar nicht viel was ich möchte:
D        A7     D            D      D
  Et-was Lie-be  und ein  Zu-haus’. 


[Vers 2]
    Bm                  Bm
Mit fünfzehn gab es ein Schiess-ge-wehr:
        D                     D                   
das war viel zu lang und auch viel zu schwer.
   Em                      Em
Be-fehl ist Befehl und ein Schuss ist ein Schuss,
         G7                  F#
wenn das Herz auch verbluten muss.

    Bm                     Bm
Ver-zwei-felt such ich den richtigen Weg,
            D                           D
mach’s viel-leicht ganz falsch doch ich suche den Weg, 
         Em                   Em
und kein Mensch hilft mir aus meiner Not,
         G                        Hm
denn die Mut-ter ist lan-ge schon tot.


[Refrain]
         G           G          D      
Und dann kom-men die end-lo-sen Näch-te,
D          Em             A7          D
  und dann träum’ ich und wei-ne mich aus,
D7       G             G            D
  und es ist gar nicht viel was ich möchte:
D        A7     D            D      D
  Et-was Lie-be  und ein  Zu-haus’. 

[Vers 3]
      Bm                     Bm
Trotz dem gebe ich nicht die Hoff-nung auf;
        D                      D
und ich bau’ mir selbst mei-ne Zu-kunft auf
     Em                        Em
und  wünsch mir nur, dass mich kei-ner stört,
         G                        Hm
wenn das Schicksal mich einmal er-hört.


[Refrain]
        G            G          G
Und vor-bei sind die end-lo-sen Näch-te
D         Em           A7          D
  und das Träu-men und Wei-nen ist aus
D7         G         G            D
  und dann ha-be ich das, was ich möch-te:
D        A7                D
  Et-was Lie-be und ein Zu-haus.

            
            
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